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Die Elbe-Jeetzel-Zeitung hatte mich zu einer Podiumsdiskussion am 20. August eingeladen. Ich habe dieser Einladung abgesagt, weil für mich im Vorfeld nicht erkennbar war, dass alle Kandidierenden gleich behandelt und die journalistische Unabhängigkeit gewahrt wird. Eine Podiumsdiskussion lebt von einer neutralen Moderation, die allen Positionen den gleichen Raum gibt. Diese Voraussetzung habe ich nicht als gegeben angesehen.
In der anschließenden Berichterstattung wurde ich als Kandidat jedoch überhaupt nicht mehr erwähnt, auch nicht als jemand, der abgesagt hat. Für die Leserinnen und Leser entsteht dadurch der Eindruck, es gebe nur drei Kandidaten für das Amt. Das ist nicht der Fall, und genau das möchte ich hier richtigstellen: Meine Kandidatur besteht unverändert, und ich stehe weiterhin zur Wahl.
Mir ist es wichtig, dass die Menschen in der Elbtalaue wissen, wer tatsächlich zur Wahl steht, denn nur so kann jede und jeder eine informierte Entscheidung treffen. Den direkten Austausch mit Ihnen suche ich ohnehin lieber vor Ort als auf einer Bühne, deshalb bin ich mit der Kennenlern-Tour weiterhin persönlich in den Gemeinden unterwegs und freue mich auf jedes Gespräch.
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